Vom Aydarkol See - Reiseimpressionen nach Samarkand

Wir verlassen den Aydarkolsee und fahren weiter nach Smarkand. Es geht kein Wind - die Temperaturen steigen auf 45 Grad, wir durchfahren Wüste und Steppe, ich weiss nicht so recht wo noch der Unterschied liegt und unsere Kühlaggregate haben bereits seit Tagen bei der Hitze kollabiert. Die Margarine schmilzt das Bier kocht! Nicht ganz so tragisch aber fast. Trotzdem wird die Fahrt wieder interessant, wir treffen Menschen, besichtigen eine moslemische Pilgerstätte mit Mineralwasserquelle und heiligen Fischen. Etwa tausend Fische an der Zahl. Immer sind die Menschen sehr freundlich, sehr entgegenkommend, niemals fühlen wir uns wie ein Fremdkörper. Wir sind einfach mit dabei. Natürlich für manche etwas exotisch mit dem Fahrzeug. Alle wollen sie mal sehen wie der MANni innen aussieht, aber nicht aufdringlich, nicht grenzüberschreitend, aber neugierig und lustig.  Im Vergleich zu den Menschen Kasachstan, Russland und Ukraine, wirken die Leute freier, heiterer und zugewandter.  Die Frauen kleiden sich farbenfoh und manchmal wirkt die Kleidung fast etwas indisch. Die Gesichter sind nicht so asiatisch wie die in Kasachstan, eben mehr indo-europäisch. In Tadschikistan soll das Aussehen der Menschen nochmals mehr europäisch-türkmenisch sein. Noch mehr europäisch. Wir sind gespannt. Rainer hat sich vorgenommen auch am Blog mitzuschreiben. Morgen gehen wir noch die Strasse der Mausuleen in Samarkand und werden dann unsere Bilder und Texte bei der nächsten Gelegenheit zusammengefasst einstellen. 

 

 

 

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Für die nächsten Wochen unser zuhause. Anne freundet sich schneller damit an als ich dachte und die Reise kann beginnen. Wir fahren zunächst in ein Termalbad nördlichen von Pretoria um dann zügig weiter zu fahren zur Namibischen Grenze.
Für die nächsten Wochen unser zuhause. Anne freundet sich schneller damit an als ich dachte und die Reise kann beginnen. Wir fahren zunächst in ein Termalbad nördlichen von Pretoria um dann zügig weiter zu fahren zur Namibischen Grenze.