Bukhara – einst großes mächtiges Emirat mit Länder wie Tadschikistan und Nord Afghanistan

Bukhara war ein mächtige Stadt. 1200 von Chingis Khan völlig zerstört, nachdem der damalige Emir die Handelsgesuch von 40 Kaufleuten und 1000 Kamelen vernichten ließ, rächte sich Chingis Khan unerbittlich. Nur ein Minarett und ein Mausoleum lies er stehen. Jahrzehnte war die Stadt unbewohnt.

Erst langsam entstand wieder eine  bewohnte Siedlung und die Häuser wurden erneut erbaut. Daher beginnt die Geschichte des heutigen Buhkara erst um 1200.

Ähnlich wie Khiva verlief die Geschichte unter verschiedenen Herrschern. Anfang des 20. Jahrhunderts bat die Bevölkerung von Buhkara Lenin um Hilfe gegen den unerbittlichen letzten Emir der das Volk ausbluten lies. Mit militärischer Gewalt okkupierten die Bolschewiken die gesamte Region und gliederten diese in die damals entstehende Sowjetunion ein. 1991 erhielt Usbekistan seine Selbstständigkeit zurück und ist derzeit auf dem Weg in ein sich entwickelndes und blühendes Land. Mit deutscher und europäischer Untersützung werden die Infrastrukturen langsam erneuert. Der Rücktransport unserer Bundeswehr aus Afganistan (so die Vermutung von Rüdiger) auf dem Landwege wird voraussichtlich im wesentlichen auf diesen neuen Strassen stattfinden. Das wird auch nachhaltig dem Land nutzen und der deutschen Firma Strassenbau Papenburg, die den Strassenneubauauftrag erhalten hat.

Die nächsten Tage wird es keinen Blog geben. Wir verlassen Bukhara nach dem Frühstück und fahren in die ersten 1900m hohen Berge des Landes an einen See. Dort werden wir uns mit Fische fangen und ausruhen beschäftigen bis Rainer kommt. Am Samarkand melden wir uns wieder.

Anbei noch einige Bildimpessionen und nachfolgend eine Erzählung vom Besuch des örtlichen Hamam.

Wer eine solche Reise tut sollte das örtliche Hamam nicht meiden.

 

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Für die nächsten Wochen unser zuhause. Anne freundet sich schneller damit an als ich dachte und die Reise kann beginnen. Wir fahren zunächst in ein Termalbad nördlichen von Pretoria um dann zügig weiter zu fahren zur Namibischen Grenze.
Für die nächsten Wochen unser zuhause. Anne freundet sich schneller damit an als ich dachte und die Reise kann beginnen. Wir fahren zunächst in ein Termalbad nördlichen von Pretoria um dann zügig weiter zu fahren zur Namibischen Grenze.