Auf zur Krim

Wir sind am ersten Etappenziel auf der Krim angekommen.

Ehemals Sitz der Krimtataren, die zu Lenins Zeiten nach Zentralasien geflüchtet waren und nun langsam seit dem Rückzug der russischen Union wieder auf die Krim zurückkommen. Ursprünglich griechisch-orthodoxer Religon - heute islamisiert, bauen sie nun die ersten Moscheen auf der Krim.

Rüdiger und ich sind fürs erste froh, dass die Strassen besser geworden sind und der Regen nun endlich aufgehört hat. Seit gestern scheint der Sommer Einzug genommen zu haben. Die nachfolgenden Bilder zeigen, dass wir hier der Jahreszeit gegenüber Deutschland deutlich voraus sind und die Weizenernte bereits begonnen hat. 

Schöne und  freundliche Begegnungen mit Menschen begleiten uns. Ab morgen werden wir uns mit der Tatarenkultur beschäftigen. Einen Klanpalast besichtigen, die Felsenklöster von Bachtschisaraj - Uspenskij Monastyr - falls jemand nachlesen möchte.

 

Dann kommt die Kultur der Krimsekte und des Kaviars dran!! Diese zu begutachten wird sicherlich besonders ausführlich andauern. (Horst)

 

Hier nochmals ein eindruckvolles Bild der Strassenverhältnisse in der Ukraine. Nachher zeigen Bilder, dass es auch andere Strassen gibt. Aber leider erst zuletzt auf der Hauptroute von Kiew auf die Krim.

Ralf Otte hat heute für beim Reifenhändler Rieger&Ludwig angefragt, ob und um wieviel wir den Reifendruck für eine bessere Federung absenken dürfen und auf wieviel Bar. Ergebnis: Wir können bis auf 4,5 Bar absenken sodass die Reifen besser mitfedern können. Morgen, wenn die Reifen kalt sind, werden wir dies tun und sicherlich wird der Federkomfort durch die Schlaglöcher und über die Bodenwellen deutlich besser sein .

 

Der Sommer ist da, das Getreide steht zur Ernte bereit und ist zum Teil schon eingeholt und der Acker wieder gepflügt für eine zweite Aussaat.

 

 

Noch mehr Bilder - bitte nächste Bilderreihe starten.

 

 

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